Berufliche Schule des Kreises Pinneberg in Pinneberg – Erzieherausbildung

Unternehmensleitbild

Fachschule für Sozialpädagogik Das Ziel der Vollzeitausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik ist die Prüfung zum/zur "staatlich anerkannten Erzieher/Erzieherin".

Angebotene Ausbildungsberufe

Beschreibung des Ausbildungsberufs

Erzieherinnen und Erzieher führen als pädagogische Fachkräfte die Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsarbeit im Rahmen des Gesamtkonzeptes einer Einrichtung eigenverantwortlich aus. Den Erzieherinnen und Erziehern können Fachkräfte mit Teilaufgaben zugeordnet werden (z.B. Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten).

Erzieherinnen und Erzieher können in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig werden:

  • Kindertageseinrichtungen
  • Hort und betreute Grundschule
  • Offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Einrichtungen der Jugendhilfe
  • Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen
  • Einrichtungen der Gesundheitsförderung
  • Schulen und Schulsozialarbeit
  • Verwaltung und Behörden

Es handelt sich regulär um eine 3-jährige Vollzeitausbildung. Wenn Sie bereits Sozialpädagogische*r Assistent*in sind, dürfen Sie die Ausbildung nur noch in einem zweijährigen Bildungsgang absolvieren.

Im Laufe der Ausbildung werden verschiedene Praktika in verschiedenen Arbeitsfeldern absolviert, die schulisch begleitet und in die Unterrichtsprozesse integriert sind. Die Praxisstätten und die Fachschule arbeiten hier eng zusammen.

Schulbesuch

Die Erzieher/innen-Ausbildung erfolgt in einem fachrichtungsübergreifenden, einem fachrichtungsbezogenen und einem Wahlpflicht-Bereich:

Im fachrichtungsübergreifenden Bereich werden folgende Fächer unterrichtet:

  • Deutsch/Kommunikation
  • Naturwissenschaft und Technik
  • Wirtschaft/Politik

Im fachrichtungsbezogenen Bereich werden folgende Lernfelder unterrichtet:

Lernfeld 1: Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln

Lernfeld 2: Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

Lernfeld 3: Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

Lernfeld 4: Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten

Lernfeld 5: Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen

Lernfeld 6: Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

m Wahlpflichtbereich gibt es drei verschiedene Formen von Angeboten

  • Längerfristige Kurse zur individuellen Spezialisierung, für die teilweise ein zusätzliches Zertifikat ausgegeben wird
  • Vertiefungskurse zu ausgewählten Themen im Klassenverband
  • halbjährige Wahlangebote innerhalb eines Jahrgangs

Wer neben der Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben möchte, muss hier einen zweijährigen Englisch-Kurs wählen.

Praxiszeiten

Praxiszeiten werden im Laufe der Ausbildung in mindestens zwei Arbeitsfeldern mit unterschiedlichen Zielgruppen abgeleistet.

Die Organisation der Praxiszeiten ist in den verschiedenen Fachschul-Ausbildungen unterschiedlich geregelt. Die genaue Planung finden Sie unter den verschiedenen Ausbildungsgängen.

In der Regel gilt:

Alle Praxiszeiten werden im Kreis Pinneberg absolviert und von der Schule betreut.

Erforderliche Qualifikation

In die Fachschule für Sozialpädagogik können Sie grundsätzlich aufgenommen werden, wenn Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen:

Sie haben

  • einen Abschluss in einem Ausbildungsberuf nach §25 BBiG oder §25 der Handwerksordnung oder einen Abschluss einer nach Bundes- oder Landesrecht vergleichbar geregelten Ausbildung und in jedem Fall als schulische Voraussetzung einen mittleren Schulabschluss und weisen ein sozialpädagogisches Praktikum von mindestens 150 Stunden nach, oder
  • die Allgemeine oder Fachhochschulreife und ein sozialpädagogisches Praktikum von mindestens 150 Stunden absolviert. Freiwillige Dienste nach Bundesgesetzen können hier ggf. angerechnet werden.

Ausbildungsvergütung

Sozial-Leistungen

Bewerbungen an

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